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Abstracts

Optimierung der Eigenschaften von thermoplastischen Lasersinter-Bauteilen

Das Lasersintern (LS) hat sich als generatives Verfahren zur schichtweisen Fertigung von Modellen und Prototypen aus CAD-Daten etabliert. Die Möglichkeit werkzeuglos beliebig komplexe Bauteile zu erstellen birgt großes Potential für die zukünftige Fertigung von Einzelstücken und Kleinserien. Da die verfügbare Technologie starke Schwankung der Qualität mit sich bringt, stellt sich jedoch die Frage nach der prinzipiellen Leistungsfähigkeit des Verfahrens. Die Professur Fertigungstechnik an der Universität Duisburg-Essen verfügt über eine Sinterstation 2000 und hat sich näher mit dieser Problematik befasst um zu untersuchen, welche Qualität bei gegebener Anlagentechnik unter Verwendung eines gängigen Lasersinter-Werkstoffes erreichbar ist.

Lasersintern (LS) has been established as a generative technique for layer manufacturing of models and prototypes from CAD data. The possibility of constructing complex components without the use of tools promises large potential for the future manufacturing of single pieces and small batch series. However, since the available technology implies a strong variability in the quality, the question about the efficiency in principle of the procedure has to be asked. The Department for Production engeneering at Duisburg-Essen University, owning a Sinterstation 2000, has investigated the following problem: Which quality is achievable, if conventional laser material with given equipment technology is used?