Home / Ausgabe 9(2012) / Anforderungen und Randbedingungen für den Einsatz optischer Messsysteme zur In-Line-Prüfung additiv gefertigter Bauteile
Document Actions

Citation and Metadata

Recommended citation

Hartmann W, Hausotte T, Drummer D, Wudy K (2012). Anforderungen und Randbedingungen für den Einsatz optischer Messsysteme zur In-Line-Prüfung additiv gefertigter Bauteile. RTejournal - Forum für Rapid Technologie, Vol. 2012. (urn:nbn:de:0009-2-33270)

Download Citation

Endnote

%0 Journal Article
%T Anforderungen und Randbedingungen für den Einsatz optischer Messsysteme zur In-Line-Prüfung additiv gefertigter Bauteile
%A Hartmann, Wito
%A Hausotte, Tino
%A Drummer, Dietmar
%A Wudy, Katrin
%J RTejournal - Forum für Rapid Technologie
%D 2012
%V 2012
%N 1
%@ 1614-0923
%F hartmann2012
%X Additive Fertigungsverfahren, wie das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM), entwickeln sich durch Verkürzung von Fertigungs- und Nacharbeitszeiten zunehmend vom reinen Prototypenbau (Rapid Prototyping) hin zu stückzahlflexibler  Serienfertigung individueller Bauteile (Rapid Manufacturing). Trotz des hohen Potentials der werkzeuglosen Generierung von komplexen und individuellen Bauteilen bei nahezu uneingeschränkter Gestaltungsfreiheit herrscht dennoch Zurückhaltung für den Einsatz dieser Verfahren, aufgrund intolerabler Qualitätsmängeln hinsichtlich Gestalt und Festigkeit, welche hauptsächlich durch Schwankungen der Prozessparameter, wie Temperatur, Pulverqualität, etc., während der schichtweisen Fertigung verursacht werden. Um solche Fehler nicht erst – wie nach heutigem Vorgehen durch aufwändig und wirtschaftlichkeitsmindernd mit gebaute Rückstellmuster und Probekörper – nach der Fertigung zu detektieren, wird eine in den Fertigungsprozess eingebettete Qualitätsprüfung und eine daraus abgeleitete Prozessregelung immer wichtiger. Abhilfe soll eine inkrementelle In-Line-Messung schaffen, welche vor, während und nach jedem Schichtauftrag durchgeführt wird. Zur Konzeptionierung eines geeigneten Messsystems, welches zukünftig eine dynamische und vollautomatisierte Prozessregelung ermöglichen soll, wird der SLM-Prozess hinsichtlich messtechnischer Anforderungen (vertikale und laterale Sensorauflösung, Reflexionseigenschaften, etc.) und Restriktionen durch die Fertigungsanlage (nutzbarer Bauraum, Temperatur, Staub, etc.) analysiert. Darüber hinaus werden geeignete Sensoren, welche in einem In-Line-Messsystem bei einem SLM-Prozess für Polymere denkbar sind, auf ihre Eignung überprüft und bewertet. Abschließend wird ein mögliches Lösungskonzept basierend auf Streifenprojektion vorgeschlagen.
%L 620
%K Selektives Laserstrahlschmelzen
%K SLM
%K In-Line Messung
%K Streifenprojektion
%U http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0009-2-33270

Bibtex

@Article{hartmann2012,
  author = 	"Hartmann, Wito
		and Hausotte, Tino
		and Drummer, Dietmar
		and Wudy, Katrin",
  title = 	"Anforderungen und Randbedingungen f{\"u}r den Einsatz optischer Messsysteme zur In-Line-Pr{\"u}fung additiv gefertigter Bauteile",
  journal = 	"RTejournal - Forum f{\"u}r Rapid Technologie",
  year = 	"2012",
  volume = 	"2012",
  number = 	"1",
  keywords = 	"Selektives Laserstrahlschmelzen",
  keywords = 	"SLM",
  keywords = 	"In-Line Messung",
  keywords = 	"Streifenprojektion",
  abstract = 	"Additive Fertigungsverfahren, wie das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM), entwickeln sich durch Verk{\"u}rzung von Fertigungs- und Nacharbeitszeiten zunehmend vom reinen Prototypenbau (Rapid Prototyping) hin zu st{\"u}ckzahlflexibler  Serienfertigung individueller Bauteile (Rapid Manufacturing). Trotz des hohen Potentials der werkzeuglosen Generierung von komplexen und individuellen Bauteilen bei nahezu uneingeschr{\"a}nkter Gestaltungsfreiheit herrscht dennoch Zur{\"u}ckhaltung f{\"u}r den Einsatz dieser Verfahren, aufgrund intolerabler Qualit{\"a}tsm{\"a}ngeln hinsichtlich Gestalt und Festigkeit, welche haupts{\"a}chlich durch Schwankungen der Prozessparameter, wie Temperatur, Pulverqualit{\"a}t, etc., w{\"a}hrend der schichtweisen Fertigung verursacht werden. Um solche Fehler nicht erst -- wie nach heutigem Vorgehen durch aufw{\"a}ndig und wirtschaftlichkeitsmindernd mit gebaute R{\"u}ckstellmuster und Probek{\"o}rper -- nach der Fertigung zu detektieren, wird eine in den Fertigungsprozess eingebettete Qualit{\"a}tspr{\"u}fung und eine daraus abgeleitete Prozessregelung immer wichtiger. Abhilfe soll eine inkrementelle In-Line-Messung schaffen, welche vor, w{\"a}hrend und nach jedem Schichtauftrag durchgef{\"u}hrt wird. Zur Konzeptionierung eines geeigneten Messsystems, welches zuk{\"u}nftig eine dynamische und vollautomatisierte Prozessregelung erm{\"o}glichen soll, wird der SLM-Prozess hinsichtlich messtechnischer Anforderungen (vertikale und laterale Sensoraufl{\"o}sung, Reflexionseigenschaften, etc.) und Restriktionen durch die Fertigungsanlage (nutzbarer Bauraum, Temperatur, Staub, etc.) analysiert. Dar{\"u}ber hinaus werden geeignete Sensoren, welche in einem In-Line-Messsystem bei einem SLM-Prozess f{\"u}r Polymere denkbar sind, auf ihre Eignung {\"u}berpr{\"u}ft und bewertet. Abschlie{\ss}end wird ein m{\"o}gliches L{\"o}sungskonzept basierend auf Streifenprojektion vorgeschlagen.",
  issn = 	"1614-0923",
  url = 	"http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0009-2-33270"
}

RIS

TY  - JOUR
AU  - Hartmann, Wito
AU  - Hausotte, Tino
AU  - Drummer, Dietmar
AU  - Wudy, Katrin
PY  - 2012//
TI  - Anforderungen und Randbedingungen für den Einsatz optischer Messsysteme zur In-Line-Prüfung additiv gefertigter Bauteile
JO  - RTejournal - Forum für Rapid Technologie
VL  - 2012
IS  - 1
KW  - Selektives Laserstrahlschmelzen
KW  - SLM
KW  - In-Line Messung
KW  - Streifenprojektion
N2  - Additive Fertigungsverfahren, wie das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM), entwickeln sich durch Verkürzung von Fertigungs- und Nacharbeitszeiten zunehmend vom reinen Prototypenbau (Rapid Prototyping) hin zu stückzahlflexibler  Serienfertigung individueller Bauteile (Rapid Manufacturing). Trotz des hohen Potentials der werkzeuglosen Generierung von komplexen und individuellen Bauteilen bei nahezu uneingeschränkter Gestaltungsfreiheit herrscht dennoch Zurückhaltung für den Einsatz dieser Verfahren, aufgrund intolerabler Qualitätsmängeln hinsichtlich Gestalt und Festigkeit, welche hauptsächlich durch Schwankungen der Prozessparameter, wie Temperatur, Pulverqualität, etc., während der schichtweisen Fertigung verursacht werden. Um solche Fehler nicht erst – wie nach heutigem Vorgehen durch aufwändig und wirtschaftlichkeitsmindernd mit gebaute Rückstellmuster und Probekörper – nach der Fertigung zu detektieren, wird eine in den Fertigungsprozess eingebettete Qualitätsprüfung und eine daraus abgeleitete Prozessregelung immer wichtiger. Abhilfe soll eine inkrementelle In-Line-Messung schaffen, welche vor, während und nach jedem Schichtauftrag durchgeführt wird. Zur Konzeptionierung eines geeigneten Messsystems, welches zukünftig eine dynamische und vollautomatisierte Prozessregelung ermöglichen soll, wird der SLM-Prozess hinsichtlich messtechnischer Anforderungen (vertikale und laterale Sensorauflösung, Reflexionseigenschaften, etc.) und Restriktionen durch die Fertigungsanlage (nutzbarer Bauraum, Temperatur, Staub, etc.) analysiert. Darüber hinaus werden geeignete Sensoren, welche in einem In-Line-Messsystem bei einem SLM-Prozess für Polymere denkbar sind, auf ihre Eignung überprüft und bewertet. Abschließend wird ein mögliches Lösungskonzept basierend auf Streifenprojektion vorgeschlagen.
SN  - 1614-0923
UR  - http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0009-2-33270
ID  - hartmann2012
ER  - 

Wordbib

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<b:Sources SelectedStyle="" xmlns:b="http://schemas.openxmlformats.org/officeDocument/2006/bibliography"  xmlns="http://schemas.openxmlformats.org/officeDocument/2006/bibliography" >
<b:Source>
<b:Tag>hartmann2012</b:Tag>
<b:SourceType>ArticleInAPeriodical</b:SourceType>
<b:Year>2012</b:Year>
<b:PeriodicalName>RTejournal - Forum f&#252;r Rapid Technologie</b:PeriodicalName>
<b:Volume>2012</b:Volume>
<b:Issue>1</b:Issue>
<b:Author>
<b:Author><b:NameList>
<b:Person><b:Last>Hartmann</b:Last><b:First>Wito</b:First></b:Person>
<b:Person><b:Last>Hausotte</b:Last><b:First>Tino</b:First></b:Person>
<b:Person><b:Last>Drummer</b:Last><b:First>Dietmar</b:First></b:Person>
<b:Person><b:Last>Wudy</b:Last><b:First>Katrin</b:First></b:Person>
</b:NameList></b:Author>
</b:Author>
<b:Title>Anforderungen und Randbedingungen f&#252;r den Einsatz optischer Messsysteme zur In-Line-Pr&#252;fung additiv gefertigter Bauteile</b:Title>
<b:Comments>Additive Fertigungsverfahren, wie das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM), entwickeln sich durch Verk&#252;rzung von Fertigungs- und Nacharbeitszeiten zunehmend vom reinen Prototypenbau (Rapid Prototyping) hin zu st&#252;ckzahlflexibler  Serienfertigung individueller Bauteile (Rapid Manufacturing). Trotz des hohen Potentials der werkzeuglosen Generierung von komplexen und individuellen Bauteilen bei nahezu uneingeschr&#228;nkter Gestaltungsfreiheit herrscht dennoch Zur&#252;ckhaltung f&#252;r den Einsatz dieser Verfahren, aufgrund intolerabler Qualit&#228;tsm&#228;ngeln hinsichtlich Gestalt und Festigkeit, welche haupts&#228;chlich durch Schwankungen der Prozessparameter, wie Temperatur, Pulverqualit&#228;t, etc., w&#228;hrend der schichtweisen Fertigung verursacht werden. Um solche Fehler nicht erst &#8211; wie nach heutigem Vorgehen durch aufw&#228;ndig und wirtschaftlichkeitsmindernd mit gebaute R&#252;ckstellmuster und Probek&#246;rper &#8211; nach der Fertigung zu detektieren, wird eine in den Fertigungsprozess eingebettete Qualit&#228;tspr&#252;fung und eine daraus abgeleitete Prozessregelung immer wichtiger. Abhilfe soll eine inkrementelle In-Line-Messung schaffen, welche vor, w&#228;hrend und nach jedem Schichtauftrag durchgef&#252;hrt wird. Zur Konzeptionierung eines geeigneten Messsystems, welches zuk&#252;nftig eine dynamische und vollautomatisierte Prozessregelung erm&#246;glichen soll, wird der SLM-Prozess hinsichtlich messtechnischer Anforderungen (vertikale und laterale Sensoraufl&#246;sung, Reflexionseigenschaften, etc.) und Restriktionen durch die Fertigungsanlage (nutzbarer Bauraum, Temperatur, Staub, etc.) analysiert. Dar&#252;ber hinaus werden geeignete Sensoren, welche in einem In-Line-Messsystem bei einem SLM-Prozess f&#252;r Polymere denkbar sind, auf ihre Eignung &#252;berpr&#252;ft und bewertet. Abschlie&#223;end wird ein m&#246;gliches L&#246;sungskonzept basierend auf Streifenprojektion vorgeschlagen.</b:Comments>
</b:Source>
</b:Sources>

ISI

PT Journal
AU Hartmann, W
   Hausotte, T
   Drummer, D
   Wudy, K
TI Anforderungen und Randbedingungen für den Einsatz optischer Messsysteme zur In-Line-Prüfung additiv gefertigter Bauteile
SO RTejournal - Forum für Rapid Technologie
PY 2012
VL 2012
IS 1
DE Selektives Laserstrahlschmelzen; SLM; In-Line Messung; Streifenprojektion
AB Additive Fertigungsverfahren, wie das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM), entwickeln sich durch Verkürzung von Fertigungs- und Nacharbeitszeiten zunehmend vom reinen Prototypenbau (Rapid Prototyping) hin zu stückzahlflexibler  Serienfertigung individueller Bauteile (Rapid Manufacturing). Trotz des hohen Potentials der werkzeuglosen Generierung von komplexen und individuellen Bauteilen bei nahezu uneingeschränkter Gestaltungsfreiheit herrscht dennoch Zurückhaltung für den Einsatz dieser Verfahren, aufgrund intolerabler Qualitätsmängeln hinsichtlich Gestalt und Festigkeit, welche hauptsächlich durch Schwankungen der Prozessparameter, wie Temperatur, Pulverqualität, etc., während der schichtweisen Fertigung verursacht werden. Um solche Fehler nicht erst – wie nach heutigem Vorgehen durch aufwändig und wirtschaftlichkeitsmindernd mit gebaute Rückstellmuster und Probekörper – nach der Fertigung zu detektieren, wird eine in den Fertigungsprozess eingebettete Qualitätsprüfung und eine daraus abgeleitete Prozessregelung immer wichtiger. Abhilfe soll eine inkrementelle In-Line-Messung schaffen, welche vor, während und nach jedem Schichtauftrag durchgeführt wird. Zur Konzeptionierung eines geeigneten Messsystems, welches zukünftig eine dynamische und vollautomatisierte Prozessregelung ermöglichen soll, wird der SLM-Prozess hinsichtlich messtechnischer Anforderungen (vertikale und laterale Sensorauflösung, Reflexionseigenschaften, etc.) und Restriktionen durch die Fertigungsanlage (nutzbarer Bauraum, Temperatur, Staub, etc.) analysiert. Darüber hinaus werden geeignete Sensoren, welche in einem In-Line-Messsystem bei einem SLM-Prozess für Polymere denkbar sind, auf ihre Eignung überprüft und bewertet. Abschließend wird ein mögliches Lösungskonzept basierend auf Streifenprojektion vorgeschlagen.
ER

Mods

<mods>
  <titleInfo>
    <title>Anforderungen und Randbedingungen für den Einsatz optischer Messsysteme zur In-Line-Prüfung additiv gefertigter Bauteile</title>
  </titleInfo>
  <name type="personal">
    <namePart type="family">Hartmann</namePart>
    <namePart type="given">Wito</namePart>
  </name>
  <name type="personal">
    <namePart type="family">Hausotte</namePart>
    <namePart type="given">Tino</namePart>
  </name>
  <name type="personal">
    <namePart type="family">Drummer</namePart>
    <namePart type="given">Dietmar</namePart>
  </name>
  <name type="personal">
    <namePart type="family">Wudy</namePart>
    <namePart type="given">Katrin</namePart>
  </name>
  <abstract>Additive Fertigungsverfahren, wie das selektive Laserstrahlschmelzen (SLM), entwickeln sich durch Verkürzung von Fertigungs- und Nacharbeitszeiten zunehmend vom reinen Prototypenbau (Rapid Prototyping) hin zu stückzahlflexibler  Serienfertigung individueller Bauteile (Rapid Manufacturing). Trotz des hohen Potentials der werkzeuglosen Generierung von komplexen und individuellen Bauteilen bei nahezu uneingeschränkter Gestaltungsfreiheit herrscht dennoch Zurückhaltung für den Einsatz dieser Verfahren, aufgrund intolerabler Qualitätsmängeln hinsichtlich Gestalt und Festigkeit, welche hauptsächlich durch Schwankungen der Prozessparameter, wie Temperatur, Pulverqualität, etc., während der schichtweisen Fertigung verursacht werden. Um solche Fehler nicht erst – wie nach heutigem Vorgehen durch aufwändig und wirtschaftlichkeitsmindernd mit gebaute Rückstellmuster und Probekörper – nach der Fertigung zu detektieren, wird eine in den Fertigungsprozess eingebettete Qualitätsprüfung und eine daraus abgeleitete Prozessregelung immer wichtiger. Abhilfe soll eine inkrementelle In-Line-Messung schaffen, welche vor, während und nach jedem Schichtauftrag durchgeführt wird. Zur Konzeptionierung eines geeigneten Messsystems, welches zukünftig eine dynamische und vollautomatisierte Prozessregelung ermöglichen soll, wird der SLM-Prozess hinsichtlich messtechnischer Anforderungen (vertikale und laterale Sensorauflösung, Reflexionseigenschaften, etc.) und Restriktionen durch die Fertigungsanlage (nutzbarer Bauraum, Temperatur, Staub, etc.) analysiert. Darüber hinaus werden geeignete Sensoren, welche in einem In-Line-Messsystem bei einem SLM-Prozess für Polymere denkbar sind, auf ihre Eignung überprüft und bewertet. Abschließend wird ein mögliches Lösungskonzept basierend auf Streifenprojektion vorgeschlagen.</abstract>
  <subject>
    <topic>Selektives Laserstrahlschmelzen</topic>
    <topic>SLM</topic>
    <topic>In-Line Messung</topic>
    <topic>Streifenprojektion</topic>
  </subject>
  <classification authority="ddc">620</classification>
  <relatedItem type="host">
    <genre authority="marcgt">periodical</genre>
    <genre>academic journal</genre>
    <titleInfo>
      <title>RTejournal - Forum für Rapid Technologie</title>
    </titleInfo>
    <part>
      <detail type="volume">
        <number>2012</number>
      </detail>
      <detail type="issue">
        <number>1</number>
      </detail>
      <date>2012</date>
    </part>
  </relatedItem>
  <identifier type="issn">1614-0923</identifier>
  <identifier type="urn">urn:nbn:de:0009-2-33270</identifier>
  <identifier type="uri">http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0009-2-33270</identifier>
  <identifier type="citekey">hartmann2012</identifier>
</mods>

Full Metadata