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Herzlich Wilkommen

Das RTejournal ist eine frei zugängliche elektronische Zeitschrift, die Beiträge aus dem Fachgebiet der generativen Fertigungstechnik - Rapid Technologie - in deutscher oder englischer Sprache veröffentlicht. Alle eingereichten Manuskripte werden von der Redaktion auf formale Fehler geprüft und durchlaufen vor der Publikation ein inhaltliches Begutachtungsverfahren (Peer Review). Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Unter Rapid Technologie werden alle Aspekte der so genannten generativen oder additiven Fertigungsverfahren zusammengefasst, die einer breiteren Öffentlichkeit unter der Bezeichnung "Rapid Prototyping" bekannt sind.
Generative Fertigungsverfahren ermöglichen die direkte werkzeuglose Herstellung von beliebig komplexen dreidimensionalen Bauteilen direkt aus digitalen (CAD-) Daten. Weil keine bauteilspezifischen Werkzeuge mehr benötigt werden, wird so erstmalig eine von Losgrößen unabhängige direkte Produktion (production on demand) und die unmittelbare Einbeziehung der Konsumentenwünsche (customization, kundenspezifische Fertigung) möglich.
Die Technologie ist geeignet, die Fertigungstechnik und in diesem Zusammenhang die Produktentstehung insgesamt zu revolutionieren. Dazu erschließt die Rapid Technologie Anwendungsfelder, die weit über die klassische ingenieurwissenschaftliche Produktentwicklung und Fertigung hinausgehen.
Die Rapid Technologie ist eine Querschnittswissenschaft, die, ähnlich der Computertechnologie, mit zunehmender Reife den Charakter einer Hilfswissenschaft für sehr viele Disziplinen annimmt. Die Anwendungen reichen schon heute vom Ausgangspunkt der ingenieurwissenschaftlichen Konstruktion bis in das Design auf der einen und in die Fertigung und das Recycling auf der anderen Seite.

RTejournal wird herausgegeben von der Fachhochschule Aachen in Zusammenarbeit mit dem Hochschulbibliothekszentrum NRW und dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW.
Das Journal ist Teil des Projektes Digital-Peer-Publishing (DiPP) NRW.



Aktuelles


ACAM Seminar Programm 2016

Das ACAM Seminar Programm 2016 wird 2016 von einen der ACAM Partner geleitet. Vorrüberwiegend (mit Ausnahme des 13 Dezembers) werden die Seminare in englischer Sprache gehalten. Alle die mehr von der Technologie des AM- Sektors interessiert sowie einen Überblick rund um das Design, Material und industriellen Prozessen gewinnen möchten sind herzlich eingeladen an den Seminaren teil zu nehmen. Weiter unten finden sie eine Liste mit den Terminen für die Seminare und den dazu gehörigen Titeln.


Seminartermine

1 December 2016
Potentials of the Powder Based AM
Process Selective Laser Melting

7 December 2016

AM Based Industrial Process Chains
13 December 2016
Additive Fertigung in der Gießerei-Industrie
(Seminar in German only)


Hinweis:
Wenn Sie sich für eines oder mehrere dieser Seminare interessieren, klicken Sie auf diese Internetseite, um weitere Informationen und Kontaktdaten zu erhalten. ACAM Seminar Program 2016

Forschung & Entwicklung


IwF

Das Institut für werkzeuglose Fertigung wirkt als unterstützender Partner bei besonderen Fragen und- oder Problemen im Bereich der AM Fertigung. Angefangen von der Optimierung einer Konstruktion bis hin zur Neukonzeptionierung eines Projektes oder Prototypes. Das IwF unterstützt Projekte oder Forschungsarbeiten besonders in der Anfangsphase und arbeitet unmittelbar mit der Forschung und Entwicklung zusammen. Insbesonders bei fachspezifischen Fragestellungen und Problemen steht das Institut zur Verfügung. In Schulungen vermittelt das IwF mitunter Jahrelang erlente, praxisrelevante Know-How der werkzeuglosen Fertigung. Institut für werkzeuglose Fertigung (IwF)

Lehre & Studium

FH Aachen

Aus dem Zusammenschluss mehrerer Fachschulen und berufsbezogener Ausbildungsstätten wurde 1971 die Fachhochschule (FH) Aachen gegründet. Einzelne Vorgängerinstitutionen können auf eine mehr als 100-jährige, praxisorientierte Bildungstradition zurück blicken.

Theorie und Praxis werden während des gesamten Studiums eng miteinander verknüpft. Durch den engen Bezug zur Berufspraxis der rund 220 Professorinnen und Professoren und etwa 450 Mitarbeitern in Lehre und Forschung ist eine berufsqualifizierende, wissenschaftlich fundierte Ausbildung gewährleistet.

Davon profitieren die über 8.000 Studierenden. Die FH Aachen bietet ihnen eine Ausbildung in modernen und zukunftsweisenden Berufen. Enge Kooperationen mit regionalen und internationalen Unternehmen sowie renommierten Forschungseinrichtungen, wie dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) spiegeln sich in der Qualität des Lehrangebotes wider: Neue Anforderungen der Berufspraxis werden an der FH Aachen als Chance erkannt, das Studienangebot laufend inhaltlich anzupassen und zu erweitern.

Derzeit können Studieninteressierte aus 28 Bachelor- und 14 Masterstudiengängen der Ingenieurwissenschaften, der Wirtschaftswissenschaften und des Design auswählen. Zusätzlich werden einige Studiengänge als duale und berufsbegleitende Studiengänge angeboten. FH Aachen

GoetheLab

Seit 2010 hat sich in der Goethestraße der FH Aachen ein junges und technikbegeistertes Team aus ca. 20 Mitarbeitern, studentischen Hilfskräften und Lehrbeauftragten gebildet: Das Goethelab.
Die enge Zusammenarbeit mit Wirtschaftspartnern verschiedener Branchen und die Integration der Forschungsergebnisse in die Hochschullehre haben das Ziel, die Potenziale der Technologie des Additive Manufacturing auszuschöpfen. Dabei wird beginnend von der Konstruktion über die Datenaufbereitung bis hin zur Fertigung und das Fertige Bauteil das gesamte Leistungsprotfolio abgedeckt. Dabei wendet das GoetheLab die verschiedensten AM- Verfahren an, um den Anforderungen der Auftraggeber gerecht zu werden. GoetheLab

Fabbus

Der Fabbus (der Name setzt sich aus Fabber (digitaler fabricator) und Bus zusammen) ist ein 24 Jahre alter Berliener Doppeldeckerbus. Dieser wurde im Rahmen eines Projektes im Januar 2014 geplant und umgebaut. In der unteren Etage finden sich verschiedene Anschauungsmaterialien, welche den Besuchern das 3D- Drucken nahe bringen. In der oberen Etage finden die Schulungen zum Thema 3D- Druck statt. Hier haben Schüler und andere interessierte Schulungsteilnehmer an insgesamt acht Arbeitsplätzen die Möglichkeit, über eine 3D Software Bauteile zu konstruieren und gegen Abschluss auf einen der Makerbots zu drucken. Die Mission des Busses ist, den Menschen die Technologie des 3D- Druckens möglichst Transparent wiederzugeben. Fabbus

Anwendungstechniker/in für additive Verfahren/ Rapid-Technoligien

Das Fach Anwendungstechniker/in für additive Verfahren/ Rapid-Technoligien ist eine berufsbegleitende Zertifikatsstudie, welche neben dem Berufsalltag in Form von einem Fernstudium mit Präsenzphasen stattfindet. Die Studierenden profitieren vor allem durch eine enge zusammenarbeit mit dem Institur für Werkzeuglose Fertigung (IWF) der Fachhochschule Aachen und dem Fachgebiet der Fertigungstechnik der Universität Duisburg-Essen sowie mit dem Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer als Servicepartner. In der 2 semestrigen Studienzeit bekommt der Studierende einen besonderen Einblick in die Rapid Prototyping Technoligie und der additiven Fertigung. Eine abschließende Projektarbeit zertifiziert den Absolventen zum Anwendungstechniker/in für additive Verfahren/ Rapid-Technoligien. Anwendungstechniker/in für additive Verfahren/ Rapid-Technoligien

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